| Eine andere Bildung ist möglich – auch in der EU! |
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| Freitag, 8. Februar 2008 | |
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Von Sonja Staack und Konstantin Bender
Bildung war als „weiches“ Politikfeld Jahrzehntelang eher
ein Anhängsel staatlicher Politik. Die gesellschaftliche Linke hob stets die
Bedeutung von Bildung für eine emanzipatorische Entwicklung hervor. Möglichst
viele Menschen sollten eine möglichst umfassende Bildung erhalten, um auf
dieser Basis eine neue Politik – und eine andere Welt – möglich zu machen. Mit
den Forderungen nach einem massiven Ausbau der öffentlichen Bildungssysteme
wurde sie allerdings immer wieder in die Ecke realitätsfremder Träumereien
gestellt; in der Tagespolitik steht seit vielen Jahren die Abwehr neuer
Sparorgien auf der Tagesordnung.
Seit ein paar Jahren haben die Diskussionen um Bildung plötzlich Konjunktur. Auch wenn die Finanzströme bislang nicht recht folgen wollen, so gehört ein Lob der Bildung doch inzwischen zum Standardrepertoire durchschnittlicher Sonntagsreden. Und im letzten Sommer konnten wir in den Papieren der Europäischen Union lesen: „Die europäischen Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung [sind] Schlüsselfaktoren für die Entwicklung des langfristigen Wettbewerbspotenzials der EU sowie für den sozialen Zusammenhalt“ (Mitteilung der Europäischen Kommission an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament: Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung, September 2006). Bildung ist irgendwie wichtig – so weit scheinen sich inzwischen (fast) alle einig zu sein. Ein guter Anlass, etwas genauer hinzuschauen und der Forderung nach „mehr Bildung“ eine geschärfte Kritik der herrschaftstreuen Bildung zur Seite zu stellen. Bildung für den Standort Die Europäische Union hat offenbar erkannt: Das neue Arbeitsmarktregime erfordert eine neue Qualifizierungsoffensive. Ein Drittel der Erwerbstätigen – 75 Millionen Menschen – werden von der EU den Geringqualifizierten zugerechnet. Im Jahr 2010, so die Prognose, werden in der EU allerdings nur noch 15 Prozent der Arbeitsplätze von Geringqualifizierten besetzt werden können. Der technologische Fortschritt und der Boom der Dienstleistungsbranche sind mit der jetzigen Qualifizierungsstruktur der europäischen BürgerInnen kaum zu bewältigen. Deshalb – und wohl auch allein deshalb – sollen mehr Menschen eine bessere Qualifizierung erfahren. Bildungspolitik wird in der Europäischen Union im Wesentlichen als Teil der Lissabon-Strategie verstanden. Im März 2000 waren die europäischen Staats- und Regierungschefs in Lissabon zu einer Sondertagung zusammengekommen. Ihr Ziel war es, der Europäischen Union ein neues strategisches Ziel zu geben, und sie einigten sich auf kein geringeres, als die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Hierfür formulierten sie als Herausforderung, die EU müsse „sich auf ein ambitioniertes Programm für den Aufbau von Wissensinfrastrukturen, die Förderung von Innovation und Wirtschaftsreform und die Modernisierung der Sozialschutz- und Bildungssysteme einigen“ (Europäischer Rat, März 2000, Lissabon: Schlussfolgerungen des Vorsitzes). Die politische Sortierung ist demnach klar: Zielmarke ist die herausgehobene Stellung der europäischen Wirtschaft auf dem Weltmarkt, die Bildungspolitik ist ein Instrument, welches sich an diesem Ziel ausrichten und sich an seiner Realisierung messen lassen muss. Der Begriff der „Effizienz“ im Titel des benannten EU-Papiers macht deutlich: Hier geht es um Investitionen, die sich rentieren müssen, und zwar in Heller und Pfennig. Die EU-Kommission spricht in Bezug auf ihre Bildungspolitik auch von einer „langfristigen Investitionsplanung“ (ebd.). Wir wollen uns dem zitierten EU-Papier noch etwas näher zuwenden und dabei den zweiten Teil des Titels „Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung“ nicht unter den Tisch fallen lassen. Es geht hier auch um Gerechtigkeit, und die EU-Kommission beklagt: „Derzeit werden bestehende Ungerechtigkeiten noch zu häufig durch die bestehenden Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung gestützt oder sogar verstärkt.“ Diesem Zustand sollen Strategien entgegengesetzt werden, bei denen sich Gerechtigkeit und Effizienz gegenseitig verstärken. Das heißt: Die Gerechtigkeit der europäischen Bildungssysteme soll erhöht werden. Das heißt aber auch: Die Gerechtigkeit muss nur soweit erhöht werden, wie dies zur Effizienz der europäischen Bildungssysteme beiträgt. Und diese Effizienz, so viel ist nach der bisherigen Lektüre klar, bemisst sich an der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsstandorts, nicht an der Persönlichkeitsentwicklung und Selbstentfaltung der in der EU lebenden Menschen oder am sozialen, kulturellen und ökologischen Fortschritt.
Widersprüchlichkeit der EU-Bildungspolitik
Konsequent in ökonomischer Perspektive bleibend betrachtet
die EU Nichtqualifizierung stringent im Hinblick auf die hierdurch entstehenden
Kosten. Wer eine geringe Qualifizierung habe, zahle im Allgemeinen weniger
Steuern, nehme mehr öffentliche Mittel in Anspruch, ja, werde sogar häufiger
krank und liege damit dem Gesundheitssystem auf der Tasche. Modellrechnungen
für die Vereinigten Staaten gehen in diesem Zusammenhang davon aus, dass ein
18jähriger, der die High-School abbricht, für die öffentlichen Kassen einen
Verlust von 350.000 Euro bedeutet. Das EU-Papier „Gerechtigkeit und Effizienz
[...]“ stellt zwar durchaus fest, dass geringqualifizierte Menschen „immer
stärker Gefahr [laufen], arbeitslos und sozial ausgegrenzt zu werden.“ Das individuelle
Schicksal ist aber nicht Handlungsantrieb; es geht offenkundig nicht darum,
Menschen durch mehr Bildung neue Möglichkeiten zu eröffnen, sondern darum,
öffentliche Kosten zu minimieren.
Die Forderung der EU-Kommission nach effizienten
europäischen Bildungssystemen umfasst auch die Forderung, alle
Qualifikationspotentiale zu nutzen. Jeder und jede soll seine bzw. ihre Chance
im Bildungssystem bekommen. Auch wenn uns dies aus einer emanzipatorischen
Perspektive bei weitem nicht genügen kann, sollte nicht darüber hinweggetäuscht
werden, dass sich hier durchaus einige Anknüpfungspunkte für eine progressive
Bildungspolitik finden: Um allen Kindern eine „faire Chance“ zu bieten, fordert
die EU einen massiven Ausbau der frühkindlichen Bildung – aus öffentlichen Geldern.
Sie tritt außerdem für Schulsysteme ein, in denen Kinder und Jugendliche
möglichst lange gemeinsam lernen und verweist hierbei explizit auf die
verheerenden Effekte sozialer Ausgrenzung im deutschen mehrgliedrigen
Schulsystem. Die EU formuliert damit einen deutlichen Konflikt zu traditioneller
konservativer Bildungspolitik und ist in ihren konkreten bildungspolitischen
Vorstößen durchaus ambivalent zu bewerten.
Hierbei sollte wiederum nicht außer Acht gelassen werden,
wie schnell die Grenzen der öffentlich zu finanzierenden Bildungsinstitutionen
nach Auffassung der EU erreicht sind. Soziale Gerechtigkeit wird für die
Bildungssysteme nur dort gefordert, wo dies zur Effizienz beiträgt. Das heißt
im Klartext: Nur die Erst- bzw. Grundausbildung soll öffentlich gewährleistet
und finanziert werden. Hierzu soll die Erstausbildung am besten noch verkürzt
werden. Und im Anschluss muss sich jeder und jede selber finanzieren – und für
das Gelingen des individuellen Bildungsweges selbst die Verantwortung übernehmen.
Die Chance eines und einer Jeden ist damit sogleich Verpflichtung. Wer die eine
Chance nicht nutzt, bleibt im Folgenden auf sich allein gestellt. Gleichzeitig
liefert diese Bildungspolitik Argumente für die Erosion der Sozialsysteme:
JedeR hat seine Chance gehabt, sich zu bilden und damit „beschäftigbar“
(employable) zu machen. Wer diese nicht nutzt, soll die Verantwortung für
Arbeitslosigkeit und soziale Not weitgehend selber tragen. „Bildungspolitik ist
die beste Sozialpolitik“ lautet die euphemistische Formulierung der deutschen
Sozialdemokratie für diese Politik. Studiengebühren, Privatisierung und soziale
Verunsicherung sind damit ebenso Kennzeichen der EU-Bildungspolitik wie erhöhte
Bildungsausgaben, der Ausbau von Kindergärten und Gemeinschaftsschulen. Bildung
wird von der EU eben nicht als Menschenrecht, sondern in erster Linie als
Wettbewerbsfaktor betrachtet. Das heißt: Sie muss eben nicht unbedingt jedem
und jeder zugänglich sein, zumindest nicht über die Sekundarstufe I hinaus.
Anpassung oder gesellschaftliche Veränderung?
Die Vereinten Nationen haben bereits 1966 im Internationalen
Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) ein
anderes Verständnis von Bildung formuliert: „Die Vertragsstaaten erkennen das
Recht eines jeden auf Bildung an. Sie stimmen überein, daß die Bildung auf die
volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und des Bewußtseins ihrer
Würde gerichtet sein und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten
stärken muß. Sie stimmen ferner überein, daß die Bildung es jedermann
ermöglichen muß, eine nützliche Rolle in einer freien Gesellschaft zu spielen,
daß sie Verständnis, Toleranz und Freundschaft unter allen Völkern und allen
rassischen, ethnischen und religiösen Gruppen fördern sowie die Tätigkeit der
Vereinten Nationen zur Erhaltung des Friedens unterstützen muß.“
Keines dieser Ziele wird in den zitierten Papieren der EU
auch nur erwähnt. Die EU schreibt stattdessen: Die „Berufsbildung [muss] genau
auf die Qualifikationsbedürfnisse der Arbeitgeber ausgerichtet werden“ (weiter
aus dem bereits oben zitierten Papier „Effizienz und Gerechtigkeit [...]“). Als
wäre dies noch nicht der Deutlichkeit genug, wird weiter ausgeführt, die Arbeitskräfte sollten
ihre Kompetenzen laufend aktualisieren, um sich dem im Wandel befindlichen
Arbeitsmarkt „anzupassen“ und somit zu Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit
beizutragen (ebd.). Bildung dient demnach der Anpassungsfähigkeit der und des
Einzelnen an die herrschenden Verhältnisse. Genau umgekehrt aber wird ein Schuh
draus: Bildung kann und soll Menschen in die Lage versetzen, die
gesellschaftlichen Verhältnisse zu gestalten und – auch dies ist notwendiger
denn je – radikal zu verändern.
Von Bologna nach Lissabon
An den Hochschulen sind die Auswirkungen europäischer
Bildungspolitik längst zur Alltagswirklichkeit von Lehrenden und Lernenden
geworden. Der 1999 von 29 europäischen BildungsministerInnen in Bologna eingeläutete
Prozess zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraumes hat
nicht nur Bachelor- und Masterstudiengänge, sondern auch das European Credit
Transfer System (ECTS), die Modularisierung sowie die Akkreditierung (mit) an
die Hochschulen gebracht. Der Bologna-Prozess ist nicht unmittelbar an die
Institutionen der EU gekoppelt und geht mit den mittlerweile 45 Signatarstaaten
weit über diese hinaus. Die Kommuniqués der Bologna-Nachfolgetreffen setzen
durchaus eigene Akzente, so bekräftigten die BildungsministerInnen mehrfach,
dass die Hochschulbildung ein öffentliches Gut sei, das in öffentlicher
Verantwortung liege. Andererseits findet sich in der Präambel des Kommuniqués
der Berliner Konferenz im Sommer 2003 ein expliziter Bezug auf die Ziele der
Lissabon-Strategie der EU. Der Bologna-Prozess bewegt sich damit in einem
stetigen Spannungsfeld zwischen internationaler wissenschaftlicher Kooperation
und schnöder Standortpolitik.
Der fzs war einer der ersten Verbände, die sich mit dem
entstehenden europäischen Hochschulraum intensiv auseinandersetzten. Bereits im
Frühjahr 2002 begrüßte die Mitgliederversammlung den Bologna-Prozess – „als
Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens“. Die
Internationalisierung á la Bologna wurde nicht als Selbstzweck verstanden,
sondern mit klaren Zielen verbunden. Der Prozess solle sich an den Bedürfnissen
der Betroffenen orientieren, so der damalige Beschluss, hierfür sei ein ausreichendes
Angebot an Studienplätzen eine Grundvoraussetzung. Qualität müsse mehr sein als
nur die Verwertbarkeit der erworbenen Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt, die
Studierenden sollten vielmehr in die Lage versetzt werden, „die sozialen und
ökologischen Folgen von Forschung und Entwicklung zu reflektieren und zu
berücksichtigen“ sowie zum „kritischen Umgang mit wissenschaftlichen
Erkenntnissen und gesellschaftlichen Entwicklungen“. Die Studierenden in Europa
hätten „ein Recht auf gleichwertige Bildung sowie vergleichbare wirtschaftliche
und soziale Verhältnisse. Verdrängende Konkurrenz, aggressiver Wettbewerb und
qualitative Differenzierung sind mit dem Grundrecht auf Hochschulbildung, der
Freiheit von Forschung und Lehre sowie mit dem internationalen Anspruch von
Wissenschaft nicht zu vereinbaren.“ Der Bologna-Prozess solle sich daher an den
Grundsätzen der Durchlässigkeit der Studiengänge und Bildungswege, an
Chancengleichheit sowie am Leitbild interdisziplinären forschenden Lernens
orientieren. Andernfalls bestehe die Gefahr der „Herausbildung einer durch die
familiäre finanzielle Situation begünstigten, mobilen europäischen
Bildungselite.“
Die studentischen Proteste haben im Laufe des
Bologna-Prozesses durchaus vorzeigbare Erfolge gezeitigt. Beispielhaft genannt
seien hier die Aufnahme der Studierenden als wichtige „Partner“ in der
Gestaltung des europäischen Hochschulraumes und die Hervorhebung der sozialen
Dimension des Bologna-Prozesses im Kommuniqué des BildungsministerInnengipfels
2001 in Prag. Ungeachtet dieser politischen Absichtserklärungen haben in der
Zwischenzeit allerdings zahlreiche Bologna-Länder Studiengebühren eingeführt
oder erhöht. In Deutschland wurde der dringend notwendige Ausbau der
Studienplatzkapazitäten nicht nur auf die lange Bank geschoben, im vergangenen
Jahr sind die Studierendenzahlen sogar gesunken (selbiges gilt für die
Studienanfängerquote). Beim Auslands-BAföG kann die Bundesregierung Reformen
vorweisen, die strukturelle Unterausstattung der Ausbildungsförderung
verschärft sich dessen ungeachtet von Jahr zu Jahr und verdrängt Jugendliche
aus finanzschwachen Elternhäusern unaufhaltsam aus den Hochschulen. Die
Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen geht in Deutschland aufgrund
des selektiven Übergangs vom Bachelor in den Master mit einem massiven Abbau
von Bildungschancen einher – wobei hierin nicht nur ein unerwünschter
Nebeneffekt, sondern auch eine wesentliche Triebkraft für die Dynamik der
Umstrukturierungsprozesse gesehen werden kann. Eine Internationalisierung der
Studieninhalte – aus studienreformerischer Perspektive ein zentrales Ziel des
Bologna-Prozesses – sucht man im Allgemeinen vergebens. Mit der Akkreditierung
wurde privatwirtschaftlich organisierten Agenturen eine Tür in die Bildungspolitik
geöffnet, maßgeblich mit ihrer Hilfe hat sich der Begriff der „Employability“
ins Zentrum studienreformerischer Leitbilder geboxt.
Nicht nur im Wortlaut der Kommuniqués, sondern auch in
seinen alltäglich beobachtbaren Folgen an den Hochschulen hat sich der
Bologna-Prozess zunehmend an die Seite der EU-Lissabon-Strategie gestellt. In
seiner Stellungnahme zur diesjährigen BildungsministerInnenkonferenz in London
hat der fzs ausführlich auf Probleme in der Umsetzung des Bologna-Prozesses
hingewiesen. Vor dem Hintergrund der geschilderten Entwicklung und der
EU-Politik im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung stehen
Studierende sowie WissenschaftlerInnen vor der Aufgabe, nicht nur die einzelnen
Maßnahmen seiner Umsetzung, sondern den Bologna-Prozess selbst erneut auf den
Prüfstand zu stellen. Belastbare politische Maßstäbe für eine solche
Zwischenbilanz hat der fzs bereits in seinem Grundsatzbeschluss von 2002 formuliert.
Man darf sich darauf einstellen, dass der Bologna-Prozess hieran gemessen
verhältnismäßig alt aussehen wird. Dies kann kein Grund sein, sich aus den Bologna-Debatten
zurückzuziehen – im Gegenteil. Eine Konsequenz könnte allerdings sein, sich weniger
auf die formulierten Ziele der europäischen BildungsministerInnen zu berufen,
als vielmehr darauf zu setzen, ein anderes Verständnis von Bildung zu
verankern, wie es sich beispielsweise im UN-Sozialpakt abbildet, sowie
verstärkt den Mut aufzubringen, eigene Ziele und Maßstäbe an die Hochschulbildung
zu formulieren.
Konstantin Bender (Mainz) war Mitglied im Vorstand des fzs
2006/2007 und ist Mitglied im Vorstand des Studierendenverbandes DIE LINKE.SDS
Sonja Staack (Berlin) ist Mitglied im Vorstand des Bundes
demokratischer WissenschaftlerInnen – BdWi.und Mitglied bei Linksjugend ['solid] |
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